Smart Speaker für die Steckdose: Blaupunkt PVA 100 auf der IFA

Quelle: PR Konstant

Smart Speaker und Displays sind aktuell stark im Trend und kaum ein Hersteller möchte da außen vor bleiben (so zum Beispiel LG, Polk, JBL und Lenovo) . Auch Blaupunkt möchte da mit von der Partie sein. Per Pressemitteilung hat man die Präsentation mehrerer Lautsprecher auf der IFA in Berlin angekündigt.

Für uns dabei am Interessantesten: der Smart Speaker Blaupunkt PVA 100. Dieser arbeitet mit dem Google Assistant und scheint eher in der Kategorie Google Home Mini zu spielen. Er ist klein gehalten und so scheinbar mehr für den Einsatz als Sprachassistent und weniger als Sound-Erlebnis gedacht. Vom Google Home Mini kann er sich dadurch abheben, dass er direkt in die Steckdose eingesteckt wird. Er nimmt also keinen Platz auf der Arbeitsfäche (zum Beispiel in der Küche weg). Genau das scheinen auch einige Kunden zu wollen, schließlich gibt es unzählige Halterungen für den Google Home Mini.

Auf der Produktseite der IFA findet man einige spärliche technische Daten:

  • Google Voice Assistant (GVA) integriert
  • WLAN Streaming über integrierten Chromecast Empfänger
  • Ausgangsleistung: 2 Watt RMS
  • Bluetooth V 4.2
  • Ausgewogener Klang durch hochwertige Lautsprecher
  • Mit anderen Multiroom Chromecast Lautsprechern kompatibel
  • Eingebaute Mikrofone zur direkten Spracheingabe
  • 2,5 cm Lautsprecher
  • Zum direkten Betrieb in der Steckdose

Verschiedene Prduktbilder des Blaupunkt PVA 100, Quelle: PR Konstant

 

Das Design sagt mir persönlich nicht so zu, aber das mag ja jeder selbst entscheiden. Was mir auffällt: was soll uns das Bild auf dem Schreibtisch sagen? Da kann unmöglich eine Steckdose angebracht sein. Soll der Mini-Speaker einen Akku haben? Oder ist das Produktfoto einfach etwas unglücklich? Die IFA wird es zeigen.

Neben vielen anderen Produkten wurde auch noch ein ähnlicher Lautsprecher vorgestellt: der PMR 100. Dieser scheint keinen Sprachassistenten zu haben, sondern „nur“ einen integrierten Chromecast. Quasi eine abgespeckte Version. Zusammen könnte das auch durchaus Sinn machen: ein Lautsprecher lauscht, zusammen bilden sie eine Audiogruppe in der Küche. Das spart Geld und verhindert Verwirrung, weil beide gleichzeitig reagieren. Auch hier werden wir genaueres nach der IFA wissen.

 

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Quellen: PR Konstant (via caschys Blog), IFA

 

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